| Beschreibung | Am 01.05.1707 mit seinen Brüdern in den rittermässigen Adelsstand erhoben (Österreichisches Staatsarchiv, AT-OeStA/AVA Adel RAA 148.19). Proselyt, am 30.05.1721 in Bern nach Unterweisung und Examen angenommen (Proselyten-Manual, StABE B III 185, S. 72, als 'Herr' eingetragen). Gelehrte Zeitungen Zürich (vgl. Literatur) zur 'Zeit-Tafel': '[...] biss auf 1400. Nachdeme aber diss Werck aus Befelch der Obrigkeit examinirt worden, befande man verschiedene Errores Historicos und Chronologicos, desswegen man glaubet, die übrigen Tabellen werden wohl ins Stecken gerathen.' Gottlieb Emanuel von Haller (vgl. Literatur) zur 'Zeit-Tafel': 'Eine sehr grosse Tabelle [...]. Sie erstreckt sich bis 1400. Die Fortsetzung ist in Handschrift geblieben, die ich auch besitze. Sie hält 140 Seiten in Folio. Wegen den vielen eingeschlichenen Fehlern ward das gedruckte sowohl als die Fortsetzung gegen eine billige Entschädigung vom Magistrat unterdrückt. Goldbach war von Wangen in Schwaben gebürtig, ward Benedictiner zu Petershausen, flüchtete sich 1721. nach Zürich, änderte Religion, kam 1722. nach Bern, wo er sich als Lehrer gebrauchen liess. Kam auch wieder von da fort.' |