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Schachzabelbuch Conrads von Ammenhusen (kodikologische Beschreibung siehe Bereich Bongarsiana Codices unter: Weitere Handschriftenbeschreibungen)
Darin: Kopie von Conrads Schachzabelbuch durch Hans zum Bach, Maler zu Luzern, ca. 1350, mit Federzeichnungen und kolorierten Illustrationen. Auf S. 187 von der Hand des Besitzers Bürki die Verweisung auf den Verfasser und die Zeichnungen. Auf S. 188 die Anmerkung betreffend den Kopisten und Maler, von der Hand von Dr. von Liebenau in Luzern. Angeheftet: Ferdinand Vetter, Neue Mittheilungen aus Konrads von Ammenhausen Schachzabelbuch mit Abdruck der Handschrift, 1876
| 14. Jh. | Konvolut/Codices/Bände |
Mss.h.h.X.48
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Konrad von Ammenhausen: Schachzabelbuch
Darin: 1a-182b Konrad von Ammenhausen: Schachzabelbuch. 'Dis buch ist von dem schachzabel spil von latine ze tütsche gedichtet. Jn gottes namen heb ich an wannieman nicht geschaffen kan...-...Es were nacht oder tag daz er mir den sin erluhte'.
183a-185a Nachtrag von Hand 2. 'Wie froemd es mich denne duchte des ersten so ich ane vie...-...Nit la dirs misse vallen behalten si vns allen aller selden samen seculorum amen'.
185b leer
186 Federzeichnungen eines Kämpfers mit Lanze und eines tanzenden Paars sowie Federproben.
187 Akrostichon zum Inhalt von S. 183-185 sowie Aufzählung der Bilder (19. Jh., zum Teil gotisiert).
188 Schreibervermerk, moderne Notiz zum Schreiber (19. Jh., H. von Liebenau), Federproben sowie eingeklebte moderne Notizen (19. Jh., Th. von Liebenau).
| ca. 1375 - ca. 1430 | Codex Inhalt |
Mss.h.h.X.48 (A) 1.
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